AGB = Allgemeine Geschäftsbedingungen
Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Ines Meyrose e.K.
Hier finden Sie die aktuellen Allgemeinen Geschäftsbedingungen als PDF-Download: AGB Stand: 20. September 2026.
Die Widerrufsbelehrung einschließlich Muster-Widerrufsformular finden Sie hier als PDF-Download: Muster-Widerrufsformular.
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Stand 20. September 2026
- Geltungsbereich der AGB
a. Für die Geschäftsbeziehung zwischen Ines Meyrose e.K. – Ringheide 20 g – 21149 Hamburg (nachfolgend bezeichnet als „Anbieter“) und dem nachfolgend als „Kunde“ bezeichneten Vertragspartner des Anbieters gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend bezeichnet als „AGB“).
b. Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, auch nicht, wenn der Anbieter seine Leistung widerspruchslos erbringt, es sei denn, der Anbieter stimmt der Geltung der abweichenden Bedingungen des Kunden ausdrücklich zu.
c. Alle Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für beide Geschlechter. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde auf die gleichzeitige Verwendung von männlichen und weiblichen Sprachformen verzichtet.
d. „Verbraucher“ im Sinne dieser AGB ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, das überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.
e. „Unternehmer“ im Sinne der AGB ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.
f. „Produkt“ im Sinne der AGB ist jede vom Anbieter angebotene Ware, Dienstleistung und sonstige Leistung, etwaiges Zubehör sowie Begleitdokumentationen, die entsprechend der gegenüber dem Kunden vom Anbieter bereitgestellten Produktbeschreibung oder sonstiger Abrede Gegenstand des Vertrages zwischen dem Anbieter und dem Kunden sind.
g. Unabhängig von den in den AGB verwendeten Begrifflichkeiten, wie beispielsweise „Anbieter“, bestimmt sich die rechtliche Einordnung des Vertrages sowie die anwendbaren gesetzlichen Regelungen stets nach den gesetzlichen Vorgaben der jeweiligen Vertragsarten. Diese AGB schränken die gesetzlichen Definitionen und Regelungen in keiner Weise ein. - Bestellvorgang und Vertragsschluss
a. Die Darstellung von Waren, Dienstleistungen und Gutscheinen auf den Internetseiten von Ines Meyrose e.K. stellt kein rechtlich bindendes Angebot zum Abschluss eines Vertrages dar.
b. Verträge können per E-Mail, telefonisch oder über WhatsApp geschlossen werden. Ein Vertrag kommt durch die ausdrückliche Annahme durch Ines Meyrose e.K. oder durch eine ausdrückliche Vereinbarung über die jeweilige Leistung zustande.
c. Bei individuell angebotenen Waren und Dienstleistungen unterbreitet Ines Meyrose e.K. dem Kunden ein individuelles Angebot. Der Vertrag kommt durch die Annahme des Angebots durch den Kunden und die anschließende Bestätigung der Annahme durch Ines Meyrose e.K. zustande. - Vertragstext und Vertragssprache
a. Die Vertragsinhalte werden von Ines Meyrose e.K. gespeichert. Bei schriftlichen Angeboten erhält der Kunde die wesentlichen Vertragsinhalte mit dem Angebot. Bei mündlich vereinbarten Verträgen erhält der Kunde die wesentlichen Vertragsinhalte spätestens mit der Rechnung in Textform, soweit gesetzlich keine frühere Bereitstellung erforderlich ist.
b. Die Vertragssprache ist Deutsch, Verträge können in dieser Sprache geschlossen werden. - Lieferung und Verfügbarkeit von Waren
a. Die bestellten Waren werden an die angegebene Lieferanschrift geliefert, sofern keine abweichenden Vereinbarungen getroffen wurden.
b. Wird eine Abholung der Ware durch den Kunden vereinbart, informiert der Anbieter den Kunden über die Abholbereitschaft der Ware an dem vereinbarten Abholort. Hierbei entstehen dem Kunden, vorbehaltlich einer ausdrücklichen anderslautenden Vereinbarung, keine Versandkosten.
c. Ist eine bestellte Ware nicht verfügbar und hat der Anbieter die Nichtverfügbarkeit nicht zu vertreten, ist der Anbieter zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt. Der Anbieter wird den Kunden über die Nichtverfügbarkeit unverzüglich informieren. Bereits geleistete Zahlungen werden unverzüglich erstattet. - Dienstleistungsbezogene Rechte und Pflichten der Vertragsparteien
a. „Dienstleistungen“ im Sinne dieser AGB sind die zwischen dem Anbieter und dem Kunden vereinbarten Beratungs- und sonstigen Leistungen.
b. Die Regelungen dieser AGB gelten entsprechend für Verträge über Dienstleistungen, sofern in diesem Abschnitt nichts Abweichendes bestimmt ist.
c. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung, dem Angebot oder der individuellen Vereinbarung zwischen Anbieter und Kunde. Maßgeblich ist dabei ausschließlich der dort definierte Tätigkeits- bzw. Unterstützungsumfang. Der Anbieter schuldet kein bestimmtes Erfolgsergebnis, sondern die sorgfältige, fachgerechte und nach bestem Wissen erbrachte Ausführung der vereinbarten Tätigkeit. Es handelt sich um einen Dienstvertrag im Sinne des Gesetzes. Empfehlungen, Einschätzungen oder Handlungsvorschläge des Anbieters stellen ausdrücklich keine Garantie oder Zusicherung eines Erfolgs dar.
d. Terminvereinbarung, Umbuchung und Stornierung
Für individuell vereinbarte Termine gilt Folgendes: Kann der Kunde einen vereinbarten Termin nicht wahrnehmen, hat er Ines Meyrose e.K. hierüber möglichst frühzeitig zu informieren.
Nach Möglichkeit wird ein Ersatztermin vereinbart. Eine Umbuchung bis spätestens zwei Wochen vor dem vereinbarten Termin ist kostenfrei möglich. Bei einer späteren Umbuchung werden 20 % des vereinbarten Honorars berechnet. Eine mehrfache Umbuchung ist nicht möglich.
Bei einer Stornierung des vereinbarten Termins werden folgende Ausfallkosten berechnet:
– bei einer Stornierung bis spätestens zwei Wochen vor dem Termin: 20 % des vereinbarten Honorars,
– bei einer Stornierung weniger als zwei Wochen, aber spätestens drei Kalendertage vor dem Termin: 50 % des vereinbarten Honorars,
– bei einer späteren Stornierung: 75 % des vereinbarten Honorars,
– bei Nichterscheinen ohne vorherige Absage: 100 % des vereinbarten Honorars.
– Die Umbuchungs-/ und Ausfallkosten entfallen, wenn der Kunde einen wichtigen Grund für die Umbuchung oder Stornierung nachweist. Dem Kunden bleibt außerdem der Nachweis gestattet, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
e. Die Vergütung ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot oder der Leistungsbeschreibung und ist, sofern nicht anders vereinbart, nachträglich nach Erbringung der Dienstleistung bzw. zu den vereinbarten Fälligkeiten zahlbar. Es gelten die Zahlungsbedingungen dieser AGB.
f. Werden Dienstleistungen online, per Videocall, Telefon oder E-Mail oder anderen Fernkommunikationsmitteln erbracht, obliegt dem Kunden die Bereitstellung einer stabilen und geeigneten Internet- bzw. Kommunikationsverbindung, soweit ihm dies nach den Umständen zumutbar ist. Störungen oder Ausfälle, die im Verantwortungsbereich des Kunden liegen, können zu Verzögerungen oder Unterbrechungen der Leistungserbringung führen. In solchen Fällen ist der Anbieter nicht verpflichtet, die Leistungen ohne angemessene Anpassung des Zeitplans oder Mehraufwands erneut zu erbringen.
g. Der Kunde hat Beanstandungen hinsichtlich der vereinbarten Dienstleistung möglichst zeitnah gegenüber dem Anbieter mitzuteilen. Gesetzliche Rechte des Kunden bei einer nicht vertragsgemäß erbrachten Dienstleistung bleiben unberührt.
h. Muss der Anbieter einen vereinbarten Termin aus einem wichtigen Grund, insbesondere wegen Krankheit, Unfall, gesetzlicher oder behördlicher Vorgaben oder sonstiger unvorhersehbarer Ereignisse, verschieben, wird der Anbieter den Kunden hierüber unverzüglich informieren und nach Möglichkeit einen Ersatztermin anbieten. Ein Anspruch des Kunden auf Ersatz von Reise-, Übernachtungs-, Ausfall- oder sonstigen Kosten im Zusammenhang mit der Terminverschiebung besteht nicht, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. - Verkauf von Gutscheinen
a. Gutscheine können für die vom Anbieter angebotenen Dienstleistungen, Waren oder für einen bestimmten Geldbetrag ausgestellt werden. Sie können für die auf dem Gutschein bezeichnete Leistung oder, bei Wertgutscheinen, für die angebotenen Waren und Dienstleistungen des Anbieters eingelöst werden. Eine teilweise Einlösung ist möglich; ein verbleibendes Guthaben wird nicht ausgezahlt und bleibt für eine spätere Einlösung erhalten.
b. Für die Gültigkeit und Einlösung von Gutscheinen gelten die gesetzlichen Bestimmungen. - Zahlungsarten und Zahlungsbedingungen
a. Zahlungen sind, sofern nicht anders vereinbart, ohne Abschlag, Skonti oder andere Nachlässe zu leisten.
b. Beim Einsatz von Finanzinstituten und anderen Zahlungsdienstleistern gelten im Hinblick auf die Bezahlung zusätzlich die Geschäftsbedingungen und Datenschutzhinweise der Zahlungsdienstleister. Kunden werden gebeten, diese Regelungen und Hinweise als auch Informationen im Rahmen des Bezahlungsvorgangs zu beachten. Dies insbesondere, weil die Zurverfügungstellung von Zahlungsmethoden oder der Ablauf des Zahlungsverfahrens auch von den Vereinbarungen zwischen dem Kunden und Finanzinstituten und Zahlungsdienstleistern abhängig sein können (z. B. vereinbarte Ausgabelimits, ortsbeschränkte Zahlungsmöglichkeiten, Verifizierungsverfahren, etc.).
c. Der Kunde hat die erforderlichen Voraussetzungen für die von ihm gewählte Zahlungsart zu erfüllen und insbesondere für eine ausreichende Deckung des jeweiligen Zahlungskontos zu sorgen.
d. Entstehen dem Anbieter durch eine vom Kunden zu vertretende fehlgeschlagene oder zurückgebuchte Zahlung Gebühren, hat der Kunde diese zu erstatten.
e. Beratungsleistungen von Verbrauchern sind unmittelbar nach der Beratung in bar oder auf elektronischem Zahlungsweg zu bezahlen.
f. Bei Abholung von Waren oder Gutscheinen durch Verbraucher ist die Zahlung bei Abholung in bar oder auf elektronischem Zahlungsweg zu leisten.
g. Werden Gutscheine an Verbraucher versandt, erfolgt die Abrechnung per Rechnung. Der Rechnungsbetrag ist innerhalb von zwei Tagen nach Erhalt der Rechnung ohne Abzug zu bezahlen. Gegenüber Unternehmern erfolgt die Abrechnung nach Erbringung der vereinbarten Leistung per Rechnung mit dem jeweils individuell vereinbarten Zahlungsziel. - Eigentumsvorbehalt
Tritt der Anbieter in Vorleistung, verbleiben die gelieferten Produkte bis zur vollständigen Bezahlung im Eigentum des Anbieters. - Urheber- und Nutzungsrechte
a. Die von Ines Meyrose e.K. zur Verfügung gestellten Seminar-, Beratungs- und sonstigen Unterlagen und Materialien können urheberrechtlich geschützt sein. Die daran bestehenden Urheber- und Nutzungsrechte stehen Ines Meyrose e.K. oder den jeweils genannten Urhebern und Rechteinhabern zu. Die Vervielfältigung, Verbreitung sowie Veröffentlichung, auch auszugsweise, und insbesondere die Weitergabe an Mitbewerber von Ines Meyrose e.K., sind nicht gestattet.
b. Die Nutzung der Seminar-, Beratungs- und sonstigen Unterlagen und Materialien für das Training, die Entwicklung, Verbesserung oder sonstige Weiterentwicklung von Systemen der künstlichen Intelligenz sowie für Text- und Data-Mining-Zwecke ist nicht gestattet, soweit eine solche Nutzung nicht gesetzlich erlaubt ist. - Widerrufsbelehrung
a. Die Informationen zum Widerrufsrecht für Verbraucher ergeben sich aus der Widerrufsbelehrung des Anbieters. Die Kunden werden hierzu entsprechend den gesetzlichen Vorgaben informiert.
b. Die Regelungen dieser AGB schränken die gesetzlichen Widerrufs-, Rücktritts-, Kündigungs-, Gewährleistungs- und Mängelrechte sowie sonstige zwingende Rechte des Kunden sowie seine diesbezüglichen Zahlungs- und sonstigen Ansprüche nicht ein und gelten gegenüber diesen nachrangig. - Gewährleistung und Haftung
a. Die Gewährleistung (Mängelhaftung) und Haftung für sonstige Schlechtleistung bestimmen sich vorbehaltlich folgender Regelungen nach gesetzlichen Vorschriften.
b. Der Anbieter trägt keine Gewähr für die Internetverbindung des Kunden, die vom Kunden eingesetzte Soft- und Hardware sowie etwaige durch sie verursachten Störungen der Vertragsbegründung oder -durchführung zwischen dem Kunden und Anbieter.
c. Der Anbieter haftet auf Schadensersatz unbeschränkt, soweit die Schadensursache auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruht. Ferner haftet der Anbieter für die leicht fahrlässige Verletzung von wesentlichen Pflichten, deren Verletzung die Erreichung des Vertragszwecks gefährdet, für die Verletzung von Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertraut (Kardinalpflichten) oder im Fall vereinbarter Garantieversprechen.
In diesem Fall haftet der Anbieter jedoch nur für den vorhersehbaren, vertragstypischen und erwartbaren Schaden. Der Anbieter haftet nicht für die leicht fahrlässige Verletzung anderer als der vorstehend genannten Pflichten. Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten nicht bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit, für einen Mangel nach Übernahme einer Garantie für die Beschaffenheit des Produktes und bei arglistig verschwiegenen Mängeln. Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt. Soweit die Haftung des Anbieters ausgeschlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch für die persönliche Haftung von Arbeitnehmern, Vertretern und Erfüllungsgehilfen. Im Übrigen sind Schadensersatzansprüche des Kunden ausgeschlossen. Die vorstehenden Haftungsregelungen gelten auch für Schadensersatzansprüche des Kunden im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistung des Anbieters.
d. Die vorstehenden Haftungs- und Gewährleistungsbeschränkungen gelten nicht, soweit gesetzlich zwingend gehaftet wird. - Datenschutz und Vertraulichkeit
Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten ausschließlich im Einklang mit den geltenden Datenschutzgesetzen. Einzelheiten zur Datenverarbeitung sowie zu den Rechten der betroffenen Personen ergeben sich aus der Datenschutzerklärung des Anbieters. - Schlussbestimmungen
a. Die Rechtsbeziehungen zwischen dem Kunden, sofern dieser Unternehmer ist und dem Anbieter, unterliegen ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
b. Der Gerichtsstand befindet sich am Sitz des Anbieters, wenn der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist oder der Kunde im Sitzland des Anbieters keinen allgemeinen Gerichtsstand hat. Das Recht des Anbieters einen anderen zulässigen Gerichtsstand zu wählen, bleibt vorbehalten.
